Die Demokraten vier Monate vor den Zwischenwahlen: Warum der Vorsprung kein Garant für die Mehrheit im Kongress ist
Shownotes
Die Demokratische Partei könnte im November die US-Zwischenwahlen gewinnen – und trotzdem keine Mehrheit in den beiden Kammern des Kongresses erhalten. In dieser Folge analysieren die Hosts die Gründe. „Die Demokraten haben den Wind der öffentlichen Meinung zwar im Rücken, kämpfen aber gleichzeitig mit einem leckgeschlagenen Schiff“, sagt Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. „Und die Lecks sind strukturelle Nachteile im Wahlsystem und die eigene Basis, die unzufrieden ist.“
Unter anderem muss die Partei es schaffen, progressive Forderungen nicht abzutun – und zugleich für Wechselwähler der Mitte attraktiv zu sein. Wem dies zu den Zwischenwahlen gelingt, der könnte sich zugleich für die Präsidentschaftswahlen 2028 empfehlen. Unter anderem sprechen die Hosts über Senator Jon Ossoff und Gouverneur Gavin Newsom.
Folge zum Gerrymandering und dem Kampf um den Zuschnitt der Wahlkreise
Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert
Produziert von Christian Heinemann
Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26
Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com
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