Wie Trumps neue Bauprojekte Washington nachhaltig verändern sollen
Shownotes
Washington DC ist derzeit eine große Baustelle, denn Donald Trump hat gewaltige Projekte angestoßen. Allein der Ballsaal im Weißen Haus soll 600 Millionen Dollar kosten. In dieser Sommerfolge beschreiben die beiden Hosts, wie der Immobilienunternehmer, der US-Präsident geworden ist, durch seine geplanten Bauten den Charakter der Hauptstadt weit über seine Amtszeit hinaus verändern dürfte – und welche Folgen das haben könnte.
„Das Weiße Haus rückt weg vom Bild des Arbeitsortes der Republik hin zum Mittelpunkt eines Präsidialhofes mit diesem Ballsaal, einer privaten Promenade und umgestalteten Gärten“, sagt Co-Host Christian Lammert, der Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin ist. Washington habe bisher bewusst auf große Triumphgesten verzichtet, „gewissermaßen ein architektonisches Understate“. Die Hosts analysieren, wie Ballsaal und Triumphbogen, Heldenpark und der veränderte Reflecting Pool das Bild des politischen Zentrums der USA verändern, Trump ein bleibendes Denkmal setzen und vielleicht auch die Art der Politik künftiger Präsidenten dauerhaft beeinflussen.
Hört dazu passend auch gerne die Trump-Watch-Folge zur Geschichtsschreibung unter Donald Trump mit Historiker Andreas Etges
In den Trump-News analysiert Christian gemeinsam mit Handelsblatt-Chefautor Jens Münchrath die wichtigsten Entwicklungen der Woche – unter anderem Gerichtsprozesse und Diskussionen über das Wahlrecht vor den Zwischenwahlen.
Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert
Produziert von Lukas Teppler
Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/trump
Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com
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